DER PIANO CODE

Seit meinem 18. Lebensjahr unterrichte ich Klavier. Durch mein Studium bei Eckart Besch und Conrad Hansen durfte ich die große Tradition von Franz Liszt in der vierten Schüler-Generation nach ihm aufnehmen und mit dem “cross-over-Wissen” aus der Medizin zusammen als PIANO-CODE weiterleiten.

Das macht die Faszination der (Ärzte-)Klavierkurse aus, die neuerdings im Schloss Sumiswald bei Bern neu aufgelegt werden. Siehe

www.pianoforte.best

Die zwei wesentlichen Säulen des PIANO-CODE sind

  • die 3-dimensionale Bewegungsanalyse mit je einem Bewegungsatom in
    • Saggitalebene
    • Frontalebene
    • Horizontalebene
  • Die Notentextprogrammierung
    • Fingerzahl + Notenname
      • siehe Fingersatz-Edition im SHOP
    • Rhythmus-Struktur (das größte Berufsgeheimnis vonMusikern)
    • Artikulation (der Abstand der Töne zueinander)
    • Lautstärke (genau definiert!)
    • Pedal (mit allen Raffinessen!)

Dies ist nur die konzentrierte Essenz.
Meine Methodik enthält viele Dinge, die man nirgends an einer Musikakademie finden kann.